(übernommen von der Seite des DSB)

Erster Teilerfolg für den Deutschen Schützenbund und die anderen Verbände der Legalwaffenbesitzer: Die finale Abstimmung über das sogenannte „Sicherheitspaket“ der Bundesregierung findet nicht in dieser Woche statt, der Punkt wurde von der Tagesordnung des Deutschen Bundestages genommen.

Die zahlreichen Proteste der Verbände, die in Berlin geführten Gespräche, die Petition des Bundesverbandes zivile Legalwaffen (BZL), die in kürzester Zeit über 105.000 Unterschriften erhielt, sowie die zum Teil sehr kritische Auseinandersetzung der Sachverständigen in der gestrigen öffentlichen Anhörung des Innenausschusses zeigen Wirkung. Für DSB-Präsident Hans-Heinrich von Schönfels ein logischer Schritt: „Die Experten haben die vorgesehenen Regelungen als realitätsfern, handwerklich schlecht gemacht und ohne Sicherheitsgewinn für die Öffentlichkeit bezeichnet und damit zum Ausdruck gebracht, dass dieser Entwurf nicht für eine Abstimmung geeignet ist.“

Der Deutsche Schützenbund fordert, wie auch der BZL oder der Deutsche Jagdverband, die komplette Rücknahme der angedachten Waffenrechtsverschärfungen, da diese nur die Legalwaffenbesitzer, nicht aber die Terroristen und Extremisten betreffen.

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